In der Nacht vor der letzten Etappe wache ich mehrfach mit Wadenkrämpfen auf. Ich wälze mich hin und her und … Mehr
Kategorie: Vagabundin
Tag 31-34: Santiago – Muxia (25.06.2017)
So vieles ist passiert in den vergangenen Tagen. Auf einmal scheint die ganze Welt auf den Kopf gestellt. Die Ankunft … Mehr
Tag 30: Pregontoño – Santiago (21.06.2017)
Es ist seltsam. Obwohl das Leben auf dem Weg so klar strukturiert ist, endet mein Tag häufig anders als ich … Mehr
Tag 29: Ponte Campaña – Pregontoño (20.06.2017)
Um sechs Uhr morgens ist es noch sehr finster. Der Weg verläuft durch Wälder und Hohlwege, es riecht nach Eukalyptus. … Mehr
Tag 28: Gonzar – Ponte Campaña (19.06.2017)
Sechzehn Menschen in einem Raum, in dem die Hitze steht: Ich habe kaum geschlafen und mich die ganze Nacht von … Mehr
Tag 27: Molino de Marzán – Gonzar (18.06.2017)
Der Morgen begrüßt mich mit einem wunderschönen Sonnenaufgang. Ich bin im Dunkeln losgegangen. Mein Bein fühlt sich heute sehr viel … Mehr
Tag 26: Triacastela – Molino de Marzán (17.06.2017)
Für die meisten Menschen, die sich aufmachen, den ganzen Camino Francés von St.-Jean-Pied-de-Port bis ans Ende der Welt zu gehen, … Mehr
Tag 25: Las Herrerías – Triacastela (16.06.2017)
Immer wieder aufs Neue erstaunt es mich, wie gut ich in den Herbergen schlafe. Und gerade dann, wenn ich die … Mehr
Taq 24: Villafranca del Bierzo – Las Herrerías (15.06.2017)
Genau wie der Camino selber geht mein Stimmungsbarometer rauf und runter. Während ich mich gestern noch gefragt habe, ob ich … Mehr
Taq 23: Ponferrada – Villafranca del Bierzo (14.06.2017)
Irgendwann während des Camino kommt ganz sicher der Moment, an dem man sich fragt, ob man eigentlich wirklich noch weitergehen … Mehr
